Logistikkonzepte mit Zukunft
zentral – dezentral – regional – kooperativ
Die Logistik steht im Fokus. Aber dort steht sie nicht fest. Denn kaum ein anderes Geschäftsfeld mit solcher Bedeutung für den unternehmerischen Erfolg verändert sich zur Zeit wieder derart dramatisch. Wo stehen wir, wohin geht aktuell der Trend? Fragen, die Vertreter aus Wissenschaft, Technischem Handel, Industrie und Fachverbänden beim jährlichen „Expertengespräch am runden Tisch“ in Düsseldorf diskutierten. Ihr Thema: „Logistikkonzepte mit Zukunft – zentral, dezentral, regional, kooperativ?“ Ihre Botschaft: Logistik ist immer nur in der Relation zu anderen Mehrwertleistungen zu sehen. So ist der entscheidende Mehrwert für den Kunden des Technischen Handels letztlich die optimale Verfügbarkeit – des Produktes ebenso wie der „weichen Faktoren“ um das Produkt herum.
Ohne Logistik geht nichts. Das ist klar. Aber geht Logistik ohne den Technischen Handel? Für VTH-Vorsitzenden Joachim Stricker keine Frage: „Der Abgesang auf die klassischen Handelsfunktionen, der seitens der Logistikdienstleister vor wenigen Jahren teilweise zu hören war, war jedenfalls verfrüht. Die Lagerhaltungsfunktion des Handels ist eine unabdingbare Voraussetzung, um Verfügbarkeit herzustellen. Und Logistik ist nicht Selbstzweck, sondern nur die Rückseite der Medaille, deren Vorderseite Beratung heißt. Dazu passt die Beobachtung, dass eine Reihe von Firmen sich wieder von C-Teile-Managementmodellen abwendet, weil ihnen z.B. die Beratung fehlt. Hier gilt es sicher, sehr sensibel die unterschiedlichen Bedürfnisse zu erspüren.“ Doch auch Unternehmen, die auf C-Teile-Management setzen, bei denen es vor allem schnell und billig sein muss, setzen bewusst auf den Technischen Handel. Ronald Hilbrich, Einkaufsleiter der W. Kammann Maschinenfabrik und Partner des Technischen Händlers Wippermann: „Wir wollen und haben Partner am Ort, die auch morgen noch da sind, die technische mit Logistikkompetenz verknüpfen, die uns den Rücken frei halten und denen wir vertrauen können – und diese Leistung wollen wir auch gern bezahlen.“
Immer mehr, kleiner und schneller
Der Technische Handel ist ja schon heute ein herausragender Partner der Industrie, z.B. durch umfassende, kleinteilige, konsequente Vorratshaltung. Durch herausragende Lagerkapazitäten, Servicebereitschaft, Produktberatung bis hin zur Übernahme von outgesourcten Gesamtleistungen. Welche Erwartungen hat der Kunde heute an den Handel? Für Ronald Hilbrich als Vertreter der produzierenden Industrie sind die Interessen klar: „Lagerbestand kostet nur Geld, wir können keine Bestände mehr hochfahren. Aber die Verfügbarkeit muss dennoch gegeben sein. Und diese Lücke zwischen den eigenen Beschränkungen infolge der Konzentration auf die Kernkompetenz und der betrieblichen Notwendigkeit kann der Technische Handel schließen.“ Der muss auf veränderte Anforderungen mit neuen Konzepten reagieren. „Wir stellen fest“, so Gerd Coester, Fa. Schloemer, „dass der Trend zu immer kleineren Einheiten in immer kürzeren Taktfrequenzen geht. Wir müssen nicht nur mehr Aufträge in kürzerer Zeit erledigen, sondern dies auch immer punktgenauer tun. Die Verantwortung für den Kunden steigt so umso mehr, als etwaige Störungen im Prozess nicht mehr durch Lager abzupuffern sind.“ Für Dr. Volker Lange vom Fraunhofer-Institut Materialfluss+Logistik ist das eine „Begleiterscheinung der Globalisierung, die den Absatz- wie den Beschaffungsmarkt stark verändert hat. Die Beschleunigung aller Handelsvorgänge ist enorm. Heute will keiner mehr warten.“ Muss er aber oft. Denn während virtuelle Waren blitzschnell durchs Netz schießen, stehen LKW auf den Straßen im Stau.Schnell mit eLog, langsam mit LKW
Dr. Stefan Schwinning, BDI, Prokurist und Leiter der Miele-Distributionslogistik: „Die realen Wachstumschancen der Unternehmen drohen oft an der Realität auf unseren Straßen zu scheitern. Da hinkt die Infrastruktur den Bedürfnissen der Wirtschaft hinterher. Allerdings hat auch die (Logistik-)Wirtschaft sicher nicht alles ausgeschöpft, um ihre Prozesse an der Realität der Infrastruktur orientieren. Z.B. liegt die Auslastung der Transportkapazitäten mangels exakter Steuerung oft unter 50%. Die Verknüpfung von eLogistik und der IT-gestützten Steuerung der realen Logistikprozesse ist jedenfalls (noch) Zukunftsmusik.“ Wie können oder müssen zukunftsweisende Logistikkonzepte zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit aussehen? Muss sich der Großhandel vom Beschaffungs- und Lagerhaltungs- auch zum Logistikdienstleister in eigener Sache entwickeln? Sind die herkömmlichen Logistiker gar auf Sicht Wettbewerber? Erland Wippermann sieht hier erhebliche Herausforderungen auf den Handel zukommen: „Die Logistiker geben sich mit Logistik nicht zufrieden. Sie haben ihr Portfolio noch weiter ausgebaut, von der Transportlogistik zur Lagerhaltung, von der reinen Lieferung teilweise bis zur Endmontage am Bestimmungsort. Manche Paketdienste füllen Kaffeeautomaten auf, andere bieten mit dem Dispatchen gar Dienstleistungen des Handels an. Wir müssen die Entwicklung beobachten, Gefahren sehen und rechtzeitig gegensteuern.“Handel Spezialist für Lagerlogistik
Ob die Zukunft der Logistikwirtschaft nun im großen Zentrallager liegt, im rollenden Lager oder in vernetzten Systemen – sie liegt jedenfalls kaum mehr beim eigenen Lager der Industrie. Aber möglicherweise im kundenindividuellen Lager beim Handel? „Immerhin gehört die Lagerhaltung zu den Kernkompetenzen des Technischen Handels“, so VTH-Hauptgeschäftsführer Thomas Vierhaus, „und wenn die Entwicklung dahingeht, dass die Auftragserteilung, oft schon elektronisch, durch den Bedarfsträger direkt erfolgt, gibt uns das die Möglichkeit, sehr viel bedarfsgerechter zu beschaffen und Verfügbarkeit sicherzustellen. Eine Situation, von der alle profi tieren: Für den Besteller ist der Nutzen groß, der Aufwand für den Technischen Handel relativ klein, und Ergebnis ist für den Bedarfsträger ein Mehrwert, der sich für den Handel in stärkerer Kundenbindung niederschlagt.“ Dr. Holger Hildebrandt: „Die Komplexität dieser Zusammenhänge zeigt jedenfalls, dass der Einkäufer über viel mehr nachdenken muss als den reinen Einkaufspreis, nämlich über das Kosten-Nutzenverhältnis. Und dass er ein Bewusstsein dafür entwickeln muss, dass in die Kostenkalkulation nicht nur die Faktoren Warenwert und Gemeinkosten des Handels einfl ießen, sondern auch die Logistikkosten. Und dass der pfiffige Einkäufer über letztere auch eine Stellschraube zur Kostenjustierung besitzt. Es liegt auf der Hand: Wer mit Vorlauf bestellt, also dem Handel und seinen Logistikdienstleistern die Chance einer besseren Auslastung bietet, kann auch bessere Preise bekommen. Dito, wer pro Logistikprozess größere Warenvolumina bewegt – wobei hier wieder scharf zu kalkulieren ist, wann die Einsparungen im Logistikprozess etwaige Lagerhaltungskosten wie beeinflussen.“ Dabei sieht Dr. Hildebrandt den Handel nicht in Konkurrenz zu Logistikdienstleistern. „Wo alle Einsparpotentiale weitgehend ausgeschöpft sind, bleibt häufi g die Logistik als letzter Kostenhebel. Deshalb wird der kluge Einkäufer stets den nahen Lieferanten vorziehen – und das ist häufig der Technische Handel. Mag sein, dass es für den Bedarfsträger oberstes Ziel ist, auch einen Bleistift über Nacht von A nach B zu transportieren. Der Einkäufer wird sich das zweimal überlegen!“ Schnelligkeit ist nicht die einzige Größe – die Kapazität ist es ebenso. Hier hat der Logistikdienstleister durchaus seine Rolle. Er hat das nötige Aufkommen, kann Transportaufträge vernetzen und Warenströme optimieren. „Wir müssen uns davor hüten, die Logistikdienstleister auf ihrem Feld schlagen zu wollen. Da sind sie nämlich besser“, so Erland Wippermann. „Unser Vorteil ist die Nähe zum Markt, die Verortung beim Kunden, die Flexibilität, von hochkomplexen Systemen bis zu ganz einfachen Konzepten die individuell beste Lösung zu wählen. Wo übrigens im Einzelfall auch mal weniger mehr ist. Wenn es etwa um Befestigungsmaterial geht, das in Kanbankästen am Band steht, ist die ‚Bodenseh’-Methode unübertroffen. Unsere Mitarbeiter sind ja in der Produktion des Kunden zuhause. Sobald sie den Boden sehen, wird nachbestellt. Einmal mit dem Scanner über den Barcode fahren – schon ist die Beschaffung ausgelöst.“ Das kann Gerd Cöster bestätigen: „Wir haben bei vielen Kunden Zugriff auf den Lagerbestand, sind mit der Warenwirtschaft vernetzt und bringen Nutzen, indem wir uns statt des Kunden verantwortlich um die Bestellung kümmern.“Verfügbarkeit auch von Lieferanten
Der Technische Handel verfügt ja über die Instrumentarien, sich auf die unterschiedlichen Bedürfnisse einzustellen. Er kann als „Feuerwehr“ Einzelprodukte mit Expressservice durchs Land fahren. Oder mit fes ten Touren, frühzeitig disponiert, eine gute Auslastung erzielen und gleichzeitig Verfügbarkeit sicherstellen. Je mehr er als Systemlieferant in die Warenwirtschaft des Kunden eingebunden ist, desto besser wird er seine Aufgabe wahrnehmen, für diesen Mehrwert zu erzielen. Joachim Stricker: „Unsere Kompetenz ist die intelligente Versorgung der breiten Masse der Kunden. Wir wissen nicht nur, was wo vorrätig ist, sondern auch, wer es wo in Europa in kurzer Zeit herstellen kann. Verfügbarkeit können wir nicht nur für unsere paar großen Kunden sicherstellen. Wir garantieren auch den kleinen und mittleren die Materialversorgung.“ „Je kleiner die Kunden, je sporadischer die Bestellungen, desto schwieriger wird es, Warenströme zu konsolidieren“, so Dr. Lange. Gerd Cöster: „Natürlich bedeutet Technischer Handel Ortsnähe. Aber auch der Kunde mit 100 Niederlassungen will nicht 100 Händler, sondern einen Lieferanten mit Versorgung aus einer Hand, und zwar auf gleich hohem Niveau. Das ist nur zu lösen, wenn der Handel sich über Kooperationen selber vernetzt, also noch mehr Logistikkompetenz aufbaut. Oder die reine Transportleistung auslagert und eben auf die Dienste der Logistikdienstleister zurückgreift.“ „Als unsere Dienstleister haben Logistiker selbstverständlich ihren Sinn“, findet Thomas Vierhaus, „als Alternative nicht. Und zwar nicht nur, wo der Handel durch seine Sachkompetenz einen uneinholbaren Vorsprung hat, sondern auf dem ureigenen Logistikfeld Lagerverfügbarkeit. Hier muss der Technische Handel, was der Logistiker eben nicht leisten kann, 99% garantieren. Ein Problem hat der Handel nur, wo diesem Anspruch Thomas Vierhaus die teilweise katastrophal schlechte Lagerverfügbarkeit beim Lieferanten gegenübersteht. Doch auch da kann der Handel Engpässe besser abfedern, als es die Industrie könnte.“ Und dank seiner Beschaffungskompetenz schneller Alternativlieferanten finden.Spezialist für den Mittelstand
Dr. Hildebrandt: „Logistikdienstleister stehen nicht in Konkurrenz zu Technischen Händlern. Sie als Händler können sich vielmehr der Logistikdienstleister bedienen, um Ihren Abnehmern ergänzende Leistungen anzubieten – für mehr Wertschöpfung und mehr Kundennutzen. Der Mix macht´s. Der Handel kann sich breiter aufstellen, neue Sortimente aufnehmen, Vernetzungen schaffen und so für alle Marktpartner Nutzen stiften.“ Auch wenn einzelne Schritte in der Versorgung sinnvollerweise den Logistikdienstleistern überlassen werden, den Schlüssel zur Sicherung der Verfügbarkeit hält der Technische Handel in der Hand. „Wenn wir unsere Vielseitigkeit weiterentwickeln, unsere Technik- und Beschaffungskompetenz in abgestimmte Versorgungslösungen umsetzen und unsere Versorgungs- und Logistikkompetenz in kundenabgestimmte Lager, sind wir auch in Zukunft nicht austauschbar“, so Joachim Stricker. „Unsere Stärken als Mittelständler machen uns gerade für den Mittelstand zum Dienstleistungspartner der Wahl – Logistikdienstleistung inklusive.“Logistikentwicklung – die neun wichtigsten Forderungen
- Leistungsfähige Infrastruktur als öffentliche Aufgabe
- Logistik braucht mehr Normierung
- Mehr Vernetzung für bessere Auslastung
- Kooperativ Kräfte bündeln im Technischen Handel
- Mehr Transparenz in Logistikprozessen
- Was einfach geht, einfach machen
- Bessere Verfügbarkeit auch bei Lieferanten
- Aus- und Weiterbildung zur Fachkraft zur Lagerlogistik fördern
- Technischen Handel als Marke kommunizieren – inkl. Logistikdienstleistung
Statements der Teilnehmer
Moderator Louis Schnabl, Geschäftsführer der Kommunikations- und Marketingagentur HS Public Relations GmbH (Düsseldorf)
„Kein anderes Leistungsfeld, das derart entscheidend ist für den Unternehmenserfolg, verändert sich wieder so dramatisch wie das Marktfeld Logistikdienstleistung. Es hat den Anschein, als ginge es back to basics, also zu klassischen Handelsfunktionen inklusive einer leistungsfähigen Lagerhaltung.“
Joachim Stricker, Vorsitzender VTH Verband Technischer Handel e.V. und GF Gummi-Stricker GmbH & Co. KG (Münster)
„Der Technische Handel hat keine Wohltaten zu verteilen, sondern muss Geld verdienen. Die Entscheidung, wo er das tut, zum Beispiel in der Nischenversorgung, wo andere nicht mehr hinkommen, kann nur als Ergebnis knallharter Kalkulationen erfolgen.“
Dipl.-Volksw. Thomas Vierhaus; Hauptgeschäftsführer VTH Verband Technischer Handel e.V. (Düsseldorf)
„Unsere Kernkompetenz ist die Kommunikation, die Arbeit an griffigen Botschaften unsere Kernaufgabe. Was für den Verband gilt, lässt sich aber sicherlich auch für das einzelne Unternehmen sagen. Schließlich kann auch der Kunde des Handels nur auf die Leistungen zurückgreifen, die zuvor in geeigneter Weise kommuniziert worden sind.“
Dipl.-Betriebswirt; Gerd F. Cöster GF Schloemer GmbH (Recklinghausen)
„Wir haben den Logistikdienstleistern einiges voraus, was beim besten Willen nicht austauschbar ist: das Beziehungsmanagement zum Kunden hin. Unsere Stärke sind die Menschen vor Ort und die Beziehungen unserer Mitarbeiter zu den Mitarbeitern unserer Kunden.“
Ronald Hilbrich; Einkaufsleiter Werner Kammann Maschinenfabrik GmbH & Co. KG (Bünde)
„Wir haben mit Wippermann eine Partnerschaft, die wirklich gelebt wird. Natürlich gibt es keine Partnerschaft auf den ersten Blick. Aber wenn man dann feststellt, dass nicht nur die Leistung, sondern auch die Atmosphäre passt, entsteht ein Vertrauen und eine Beziehungsqualität, ohne die auch Logistikdienstleistungen nicht ihren vollen Nutzen entfalten können.“
Dr. Holger Hildebrandt; Hauptgeschäftsführer BME Bundes verband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (Frankfurt)
„Auf den meisten Arbeitsfeldern sind die Kosteneinsparpotentiale der Wirtschaft ausgereizt. Im Bereich der Logistik sehe ich noch viele ungenutzte Synergien. Ob es um eine ‚gemeinsame Sprache’ geht wie z.B. BMEcat, ob um die bessere Vernetzung der Spieler auf diesem Feld, ob um eine differenziertere Betrachtung der Frage, ob wirklich alles über Nacht von einem Ende des Landes zum anderen gefahren werden muss.“
Dr. Volker Lange; Leiter Verpackungs- und Handelslogistik, Auto ID- und RFID-Systeme am Fraunhofer-Institut Materialfluss und Logistik (Dortmund)
„Der Wettbewerb der Zukunft wird neben dem Kunden zunehmend die Informationen in den Mittelpunkt stellen, denn die Informationslogistik weist im Vergleich mit dem physischen Warenfluss noch Optimierungspotenzial und Differenzierungsmöglichkeiten auf. Dazu zählt eine übergreifende Informationsvernetzung und Bereitstellung von Daten in Echtzeit.“
Dr. Stefan Schwinning, BDI Prokurist und Leiter Distributionslogistik Miele & Cie. KG (Gütersloh)
„Für Logistikprozesse gibt es keine Patentrezepte. Die Prozesse sind so individuell wie Absender, Empfänger und die zu distribuierenden Güter oder Dienstleistungen. Das gibt gerade dem Technischen Handel die Chance, hier seine Stärken auszuspielen: mittelständische Flexibilität, Kundenbindung, regionale Nähe, Produkt- und Prozesskompetenz.“
Rüdiger Weber, GF Mühlberger GmbH (Wiesbaden – Mainz-Kastel)
„Neben der Intralogistik ist sicherlich die große Herausforderung für den Technischen Handel, die Logistik zum Kunden hin zu optimieren. Oder auch die Logistikdienstleis-tungen direkt beim Kunden zu optimieren, wie wir das in Frankfurter Industrieparks bei unseren Niederlassungen direkt am Ort des Bedarfs umgesetzt haben.“
Erland Wippermann, Geschäftsf. Gesellschafter Wippermann GmbH (Bünde)
„Erst kommt mein Geschäftsmodell, danach richtet sich meine Logistik aus. Und hier braucht jeder Kunde sein eigenes Konzept. Die Aufgabe ist daher nicht, sich an irgendwelchen Trends zu orientieren, sondern die Komplexität im Einzelfall zu managen. Jeder Technische Händler ist selbst ein Unikat und schnürt seinen (Groß-) Kunden jeweils individuelle Pakete, die es vorher noch nicht gab. So entstehen lauter 1:1-Beziehungen, deren Beschreibungen in Hochglanzbroschüren allenfalls exemplarische Aussagen sein können!“

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