TOP-Themen
Die Prävention von Arbeitsunfällen hat bei Berufsgenossenschaften höchste Priorität – so auch bei der Zucker-Berufsgenossenschaft mit Sitz in Mainz. Um für ein Höchstmaß an Arbeitssicherheit ihrer Mitglieder zu sorgen, werden regelmäßig Veranstaltungen rund um das Thema angeboten.
Was die VTH TOP-Partner-Initiative seit ihrer Gründung vor sechs Jahren geleistet hat, kann sich sehen lassen. Das ist das Ergebnis einer unabhängigen Studie, das im Rahmen der VTH-Bundestagung 2005 in Würzburg erstmals vorgestellt wurde. Sie belegt: Verband und Branche des Technischen Handels und seine TOP-Lieferanten sind auf dem richtigen Weg.
1999 war die VTH TOP-Partner-Initiative mit dem Ziel angetreten, mit einem umfassenden Paket kooperativer Marketingmaßnahmen das Image des Technischen Handels in den Kundenbranchen zu erhöhen, die Dienstleistungsqualität zu verbessern und die Technischen Händler auch vor Ort bei ihrer regionalen PR-Arbeit zu unterstützen. Doch wie weit konnten diese Ziele umgesetzt werden? Wie gut sind die Maßnahmen der Initiative im Technischen Handel bekannt und von Nutzen? Was kann unverändert fortgeführt, was soll forciert werden? Nach sechs Jahren galt es, eine Zwischenbilanz zu ziehen, um auf dieser Basis eine Kursbestimmung für die nächsten Jahre vornehmen zu können. Mit der Marktstudie „Die Aktivitäten der VTH TOP-Partner-Initiative – Bekanntheit, Nutzen, Anregungen“ wurde das Institut „Schlegel und Partner – Marktforschung, Beratung, Umsetzung“ in Weinheim beauftragt.
Was die TOP-Partner-Initiative seit ihrer Gründung vor sechs Jahren geleistet hat, kann sich sehen lassen. Das ist das Ergebnis einer unabhängigen Studie, das auf der VTH TOP-Partner-Tagung am Vortag der VTH-Bundestagung 2005 in Würzburg erstmals vorgestellt wurde.
Die wichtigste Zukunftsinvestition für ein Unternehmen ist allemal die Investition in die eigenen Mitarbeiter. Am besten von Anfang an! Der VTH hat deshalb für seine Mitglieder eine bundesweite Azubi-Kampagne gestartet mit dem Ziel, den Technischen Handel und die richtigen qualifizierten, motivierten, lern- und leistungswilligen Schulabgänger zusammenzubringen. Zum Start der Kampagne – und ergänzend zur Website www.vth.top-azubi.de – erschien ein neues Faltblatt, das in jugendgemäßer Sprache neugierig macht auf die Branche.
Andere reden von Rezession. NORRES expandiert – und zwar am Stand-ort Deutschland, genauer: in Gelsenkirchen auf Schalke. Wenige Kilometer vom Stammwerk entfernt übernahm der PUR-Schlauchhersteller das Gelände der ehemaligen Herdfabrik Seppelfricke. Bei einer Pressekonferenz für die örtliche Tagespresse stellten NORRES-Chef Dipl.-Ing. Burkhard Mollen und der Gelsenkirchener OB Frank Baranowski das Projekt vor.
Die Hundertjahrfeier des VTH hatte 2004 den Jahresrhythmus der VTH TOP-Partner-Tagungen unterbrochen, so daß es nach Goslar 2003 erst jetzt in Düsseldorf wieder zu einem Treffen kam. „Diese lange Zeit hatte zumindest ein Gutes“, stellte VTH-Vorsitzender Joachim Stricker eingangs fest, „sie machte überzeugend deutlich, wie reibungslos die Partnerschaft zwischen dem VTH und seinen TOP-Partnern funktioniert, und bewies, wie gut sich die Zusammenarbeit eingespielt hat.“
Die Parallelität der Ereignisse war Zufall, das Erstaunen auf Seiten der Jubiläumsgäste dafür um so größer. Bei der Feier anläßlich des 25jährigen Firmenjubiläums von OKS in München gab der Geschäftsführende Gesellschafter Heinrich Kuhn-Weiss bekannt, daß der Hersteller von Spezialschmierstoffen rückwirkend zum 1. Juli 2003 an ein Tochterunternehmen der Freudenberg-Gruppe verkauft wurde. Zu Freudenberg gehört auch die Klüber Lubrication München KG, welche ebenfalls Spezialschmierstoffe produziert.
„Wir haben allen Grund zu feiern“, begrüßte VTH-Vorsitzender Joachim Stricker die Mitglieder des VTH TOP-Partner-Lenkungsausschusses, „denn in diesem Jahr begeht unser Verband sein 100jähriges Bestehen.“ Zu feiern hat natürlich nicht nur der Verband, sondern haben auch seine Partner aus der Industrie. Wie – das war eines von vielen Themen, die der Lenkungsausschuß bei seiner ersten Sitzung 2004 in Frankfurt/Main auf der Tagesordnung hatte.
In Frankfurt traf sich der Ausschuß erstmals in der neuen Zusammensetzung, wie sie sich nach den Neuwahlen in der TOP-Partner-Tagung anläßlich der VTH-Bundestagung 2003 in Goslar ergeben hatte.
Die Feier im Waldschlößchen zu Fellbach hätte an ein Familienfest erinnern können. Auf ein Firmenjubiläum wiesen nur das Motto „Fortschritt aus Tradition“ an der Wand und die Reden des VTH-Geschäftsführers Thomas Vierhaus und des Fellbacher Oberbürgermeisters Christoph Palm hin. Ein Familienfest war es aber dennoch, denn was gefeiert wurde, war das 75jährige Jubiläum des Familienbetriebs KARASTO. Und die feierten, waren die Betriebsfamilie, Inhaber, Mitarbeiter und Ruheständler samt ihren Familien. Über den Anlaß dieser Feier und darüber, was ,,nach dem Fest“ kommt, sprachen wir mit der Geschäftsleitung, Klaus Schluchter und Carola Reese, Enkelin des Firmengründers.
In schwierigen Zeiten ist Ideenreichtum erste Unternehmerpflicht. Es gilt, permanent nach Wegen zu suchen, um neue Absatzkanäle zu erschließen und die Rendite des Unternehmens zu verbessern. Was bei dieser Suche herauskommt, sei es an eigenen Ideen, sei es an guten Konzepten von Kollegenfirmen, sei es an Antworten aus der Lieferindustrie, verlangt nach Austausch.
Stellen Sie sich vor, Ihr Unternehmen ist einfach gut – und keiner weiß es. Stellen Sie sich weiter vor, Sie tun weit mehr als Ihr Mitbewerber – und das weiß auch keiner.
Aber er redet gut über sich. Und alle Kunden glauben, was er sagt. Dann haben Sie ein Problem. Es liegt also an Ihnen, die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Und hier ist Hilfe von Marketing-Experten gefragt. Die gab es beim VTH TOP-PARTNER-Seminar „Marketing vor Ort“ in Düsseldorf.
Es muß sich immer wieder etwas ändern, damit es bleibt, wie es ist. Was bleibt – und bleiben soll – ist die Schlüsselrolle des Technischen Handels bei den Versorgungskonzepten für die Industrie. Was sich ständig wandelt – und wandeln muß – sind die Rahmenbedingungen, unter denen Beschaffungsprozesse ablaufen, sind die Kommunikationsmedien, mit deren Hilfe Beschaffungsprozesse gesteuert werden, und sind die Bedürfnisse auf Seiten der Industrie bzw. das Leistungsprofil auf Seiten des Technischen Handels.
E-Commerce sorgt für Unruhe. Bei manchen, weil sie nicht so genau wissen, was da auf sie zukommt. Bei anderen, weil sie es ziemlich genau wissen. Einig waren sich alle im Urteil, wie wichtig das Forum E-Com-merce für den Technischen Handel war. Und daß der VTH Verband Technischer Handel e.V., der dieses Thema aufgriff, und die TOP-PARTNER, die dieses Forum ermöglichten, mit dieser bundesweiten Veranstaltung auf hohem Niveau eine neue Qualität der Dienstleistung für die Verbandsmitglieder erreicht haben.
Vor nahezu drei Jahren war die VTH TOP-Partner-Initiative mit dem Anspruch angetreten, das herausragende und wohl einmalige Leistungs-profil des Technischen Handels mit einer breit angelegten Kommunikationsoffensive nach innen und nach außen ins Blickfeld zu rücken. Das ist gelungen, findet VTH-Vorsitzender Joachim Stricker, der auf der Frühjahrstagung 2001 der VTH TOP-Partner am 5. April in Düsseldorf ein rundum positives Resümee der bisherigen Arbeit zog. „Die grundsätzlichen Hausaufgaben sind gemacht, der Technische Handel verfügt mittlerweile über ein breites Instrumentarium an publizistischen Mitteln.

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