TOP-PARTNER NORRES expandiert (VTH 960)

 Andere reden von Rezession. NORRES expandiert – und zwar am Stand-ort Deutschland, genauer: in Gelsenkirchen auf Schalke. Wenige Kilometer vom Stammwerk entfernt übernahm der PUR-Schlauchhersteller das Gelände der ehemaligen Herdfabrik Seppelfricke. Bei einer Pressekonferenz für die örtliche Tagespresse stellten NORRES-Chef Dipl.-Ing. Burkhard Mollen und der Gelsenkirchener OB Frank Baranowski das Projekt vor.

Seit Dipl.-Ing. Burkhard Mollen nach seinem Eintritt 1993 Neuentwicklungen und Exportorientierung vorantrieb, wuchs NORRES stärker denn je zuvor. 2003, als er sämtliche Anteile an der NORRES Schlauchtechnik übernommen hatte, war klar, daß das Unternehmen expandieren mußte. Sein Standort, das Werk I in der Freiligrathstraße, war über die räumlichen Kapazitäten hinaus gewachsen.
Auf der Suche nach Möglichkeiten, die hohe Auslastung mit einer Erweiterung der Fertigungskapazitäten zu „normalisieren“, orientierte sich der Unternehmer nicht in Richtung Osten, sondern bekannte sich eindeutig und unmißverständlich zum Standort Deutschland – insbesondere zu Gelsenkirchen. Die rund 100 NORRES-Fachkräfte sind mehr als zufrieden mit dieser Standortentscheidung. Um den geplanten Zuwachs zu realisieren, sollen weitere 30 Stellen geschaffen werden.
Mit Wirkung vom 13. April 2005 übernahm die NORRES Schlauchtechnik das 55.000 m² umfassende Gelände der Seppelfricke-Herdfabrik am Gelsenkirchener Stadthafen. Die Renovierungsarbeiten in den bestehenden Gebäuden entlang der Kurt-Schumacher-Straße werden jetzt geplant und sollen bis 2007 abgeschlossen sein.

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