VTH-Lehrgang Geprüfter Fachberater für Schlauch- und Armaturentechnik (VTH 746)
Die VTH-Fachgruppe „Schlauch- und Armaturentechnik“ veranstaltete deshalb in Goslar in Zusammenarbeit mit der Berufsgenossenschaft der chemischen Industrie (BG Chemie), Heidelberg, nun den einwöchigen Aufbaukurs des zweiteiligen Zertifikatslehrgangs zum „Geprüften Fachberater für Schlauch- und Armaturentechnik“.
Zahlreiche Anwendungsbereiche für Schläuche und Armaturen
Die Anwendungsbereiche für Schläuche und Armaturen sind fast grenzenlos. Ob es um den Schutz von Kabeln- und Leitungen, die Benzinzufuhr zum Motor, das Durchleiten von Schmier- oder Kühlmitteln in der Industrieproduktion oder um den Transport von Gasen, Stäuben bis zu körnigen, hochabrasiven Medien geht, die flexiblen Schläuche stellen sicher, daß der Stoff, den man braucht, genau dort landet, wo man ihn braucht. Ob unter Druck transportiert wird, durch Absaugung oder drucklos, Schläuche bilden zugleich die Transportbahn, das Transportgefäß, den Vorratsspeicher und das Sicherheitsbehältnis für flüssige, gasförmige, pastöse und feste Stoffe. Eine Vielzahl von Schlauchstärken, Schlauchkonstruktionen und Schlauchmaterialien ist notwendig, um für jeden Einsatzzweck das geeignete Produkt zu haben. Das bedeutet aber auch, daß der Anwender sich darauf verlassen können muß, beim Kauf qualifiziert beraten zu werden und für seine spezielle Verwendung das geeignete Produkt zu bekommen.
Intensive Schulung wichtig
Die Verantwortung hierfür tragen nicht nur die Hersteller, sondern in hohem Maße auch die Technischen Händler. Die intensive Schulung der Mitarbeiter im Technischen Handel ist daher eine Grundvoraussetzung für den sachkundigen Vertrieb von Schläuchen aller Art, der zugehörigen Armaturen und der daraus gefertigten Schlauchleitungen an Industrie- und Gewerbebetriebe. Denn nur so erlangen die Mitarbeiter die erforderliche Kompetenz, als anerkannte Fachberater und Problemlöser bei ihren Kunden aufzutreten.
Weiterbildungskonzept erarbeitet
Der Arbeitskreis „Aus- und Weiterbildung“ in der VTH-Fachgruppe „Schlauch- und Armaturentechnik“ hat deshalb zusammen mit der BG Chemie sowie mit namhaften Herstellern von Schläuchen und Armaturen ein entsprechendes Weiterbildungskonzept erarbeitet. Als Voraussetzung für die Teilnahme an diesem Aufbaukurs hatten alle Teilnehmer bereits im Frühjahr den Grundkurs absolviert. In den beiden Kursen wurden die Teilnehmer über alle wesentlichen Grundlagen zum Einsatz von und zu den Anforderungen an Schlauchleitungen geschult.
Gesetzeskunde
Der Ausbildungsplan des VTH-Zertifikatslehrganges zum „Geprüften Fachberater für Schlauch- und Armaturentechnik“ umfaßte zwei Abschnitte: In einem allgemeinen Teil ging es um zentrale Kenntnisse über die bestehenden gesetzlichen Vorschriften (z.B. Druckgeräterichtlinie, Gerätesicherheitsgesetz), über Regeln und Normen sowie sicherheitsrelevante Grundlagen. Hierzu referierten Dipl.-Ing. Peter Guterl und Dipl.-Ing. Roland Nowaczyk vom Referat „Chemieanlagen/Verfahren“ der BG Chemie. Sie sprachen über Verantwortung und Haftung des Konfektionärs und die Rechtsgrundlagen zur Konfektionierung sowie die Anforderungen an Schlauchleitungen. Die Seminarteilnehmer bekamen hier also die Ausbildung, die sie benötigen, um ihre Pflicht als gesetzeskundige Berater zu erfüllen.
Informationen aus erster Hand
Im zweiten, produktspezifischen Abschnitt des Seminars kamen namhafte Hersteller sowie Fachhändler zu Wort. Die Behandlung der einzelnen Produkte machte den inhaltlichen Schwerpunkt aus. In diesem Aufbaukurs standen u.a. Lebensmittelschläuche, Dampf-, Chemie- und Tankwagenschläuche, PTFE-Wellschläuche und Sonderarmaturen im Mittelpunkt. Die enge Einbindung der Lieferanten des Technischen Handels in die produktbezogenen Schulungsaktivitäten des VTH hat eine lange Tradition, wie sich Jahr für Jahr in der „Goslarer Woche“ deutlich zeigt.
Zertifizierte Technische Händler
Damit bei der Fülle des theoretischen Lernstoffs auch die praktische Anschauung nicht außen vor blieb, konnten die Teilnehmer bei einem Schlauchhersteller in Hannover die Produktion in Augenschein nehmen, ehe es dann am letzten Tag darum ging, das erworbene Wissen in einem einstündigen Lerntest unter Beweis zu stellen. Die Belohnung für die 25 Seminarteilnehmer: ein Zertifikat, das sie als „Geprüfte Fachberater für Schlauch- und Armaturentechnik“ ausweist. Ein Stück Papier – weniger für die Wandgestaltung, sondern vielmehr zum Nutzen des Technischen Handels und seiner Kunden. HS
Zahlreiche Anwendungsbereiche für Schläuche und Armaturen
Die Anwendungsbereiche für Schläuche und Armaturen sind fast grenzenlos. Ob es um den Schutz von Kabeln- und Leitungen, die Benzinzufuhr zum Motor, das Durchleiten von Schmier- oder Kühlmitteln in der Industrieproduktion oder um den Transport von Gasen, Stäuben bis zu körnigen, hochabrasiven Medien geht, die flexiblen Schläuche stellen sicher, daß der Stoff, den man braucht, genau dort landet, wo man ihn braucht. Ob unter Druck transportiert wird, durch Absaugung oder drucklos, Schläuche bilden zugleich die Transportbahn, das Transportgefäß, den Vorratsspeicher und das Sicherheitsbehältnis für flüssige, gasförmige, pastöse und feste Stoffe. Eine Vielzahl von Schlauchstärken, Schlauchkonstruktionen und Schlauchmaterialien ist notwendig, um für jeden Einsatzzweck das geeignete Produkt zu haben. Das bedeutet aber auch, daß der Anwender sich darauf verlassen können muß, beim Kauf qualifiziert beraten zu werden und für seine spezielle Verwendung das geeignete Produkt zu bekommen.
Intensive Schulung wichtig
Die Verantwortung hierfür tragen nicht nur die Hersteller, sondern in hohem Maße auch die Technischen Händler. Die intensive Schulung der Mitarbeiter im Technischen Handel ist daher eine Grundvoraussetzung für den sachkundigen Vertrieb von Schläuchen aller Art, der zugehörigen Armaturen und der daraus gefertigten Schlauchleitungen an Industrie- und Gewerbebetriebe. Denn nur so erlangen die Mitarbeiter die erforderliche Kompetenz, als anerkannte Fachberater und Problemlöser bei ihren Kunden aufzutreten.
Weiterbildungskonzept erarbeitet
Der Arbeitskreis „Aus- und Weiterbildung“ in der VTH-Fachgruppe „Schlauch- und Armaturentechnik“ hat deshalb zusammen mit der BG Chemie sowie mit namhaften Herstellern von Schläuchen und Armaturen ein entsprechendes Weiterbildungskonzept erarbeitet. Als Voraussetzung für die Teilnahme an diesem Aufbaukurs hatten alle Teilnehmer bereits im Frühjahr den Grundkurs absolviert. In den beiden Kursen wurden die Teilnehmer über alle wesentlichen Grundlagen zum Einsatz von und zu den Anforderungen an Schlauchleitungen geschult.
Gesetzeskunde
Der Ausbildungsplan des VTH-Zertifikatslehrganges zum „Geprüften Fachberater für Schlauch- und Armaturentechnik“ umfaßte zwei Abschnitte: In einem allgemeinen Teil ging es um zentrale Kenntnisse über die bestehenden gesetzlichen Vorschriften (z.B. Druckgeräterichtlinie, Gerätesicherheitsgesetz), über Regeln und Normen sowie sicherheitsrelevante Grundlagen. Hierzu referierten Dipl.-Ing. Peter Guterl und Dipl.-Ing. Roland Nowaczyk vom Referat „Chemieanlagen/Verfahren“ der BG Chemie. Sie sprachen über Verantwortung und Haftung des Konfektionärs und die Rechtsgrundlagen zur Konfektionierung sowie die Anforderungen an Schlauchleitungen. Die Seminarteilnehmer bekamen hier also die Ausbildung, die sie benötigen, um ihre Pflicht als gesetzeskundige Berater zu erfüllen.
Informationen aus erster Hand
Im zweiten, produktspezifischen Abschnitt des Seminars kamen namhafte Hersteller sowie Fachhändler zu Wort. Die Behandlung der einzelnen Produkte machte den inhaltlichen Schwerpunkt aus. In diesem Aufbaukurs standen u.a. Lebensmittelschläuche, Dampf-, Chemie- und Tankwagenschläuche, PTFE-Wellschläuche und Sonderarmaturen im Mittelpunkt. Die enge Einbindung der Lieferanten des Technischen Handels in die produktbezogenen Schulungsaktivitäten des VTH hat eine lange Tradition, wie sich Jahr für Jahr in der „Goslarer Woche“ deutlich zeigt.
Zertifizierte Technische Händler
Damit bei der Fülle des theoretischen Lernstoffs auch die praktische Anschauung nicht außen vor blieb, konnten die Teilnehmer bei einem Schlauchhersteller in Hannover die Produktion in Augenschein nehmen, ehe es dann am letzten Tag darum ging, das erworbene Wissen in einem einstündigen Lerntest unter Beweis zu stellen. Die Belohnung für die 25 Seminarteilnehmer: ein Zertifikat, das sie als „Geprüfte Fachberater für Schlauch- und Armaturentechnik“ ausweist. Ein Stück Papier – weniger für die Wandgestaltung, sondern vielmehr zum Nutzen des Technischen Handels und seiner Kunden. HS
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Download: Wißbegierig: 25 Mitarbeiter des Technischen Handels lernten in Goslar eine Woche lang das Wichtigste über Schläuche und Armaturen.
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Download: Erläuterte u.a. wichtige Gesetze, Regeln und Normen: Dipl.-Ing. Roland Nowaczyk von der BG Chemie.
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Download: Dipl.-Ing. Jürgen Tietjen behandelte das Thema Sonderarmaturen und Armaturensysteme
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Download: Im produktspezifischen Abschnitt des Seminars konnten die Teilnehmer Schläuche und Armaturen unter die Lupe nehmen.
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