VTH auf der A+A in Düsseldorf: Treffpunkt Sicherheit (VTH 932)
Sein Stand wurde zum gefragten Anlaufpunkt sowohl für die liefernde als auch die abnehmende Industrie, aber auch für hochrangige Vertreter der Berufsgenossenschaften oder anderer Verbände.
Wie Mitarbeiter von Kopf bis Fuß professionell geschützt werden, erfuhren Sicherheitsbeauftragte, Einkäufer und andere Profis – und zwar nicht nur bei den Herstellern, sondern auch bei den ausstellenden Technischen Händlern. Wer Mitarbeiter von Kopf bis Fuß professionell schützt, wer die PSA beschafft und den Sicherheitsbeauftragten vor Ort beratend und schulend als Ansprechpartner für die Umsetzung der Betriebssicherheitsverordnung zur Verfügung steht, das erfuhren sie beim Stand des VTH. Hier gab es das Verzeichnis aller rund 300 Mitglieder des VTH inklusive der Mitglieder der VTH-Fachgruppe „Persönliche Schutzausrüstungen“, die auf ihrem Fachgebiet das führende deutsche Kompetenznetzwerk bildet.
Experten im Gespräch
Kompetenz war auch beim täglichen Expertengespräch am VTH-Stand mit hochrangigen Vertretern von Verbänden, Industrie und Handel zugegen. Dabei wurde u.a. die Tendenz kritisiert, unter dem hohen Wettbewerbs- und Kostendruck auch im Bereich der PSA dem Einkaufspreis eine höhere Priorität einzuräumen als dem Schutz des Menschen. Dipl.-Ing. Karl-Heinz Noetel (Berlin/Wuppertal) von der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft, Leiter des BG-Fachausschusses „Persönliche Schutzausrüstungen“: „Dieser Entwicklung müssen wir mit einer Qualitätsoffensive begegnen. Wenn es um Arbeitschutz geht, müssen Profis ran. Mit unseren Spezialisten und den Fachberatern des Technischen Handels haben Einkäufer, Sicherheitsbeauftragte oder auch Geschäftsführer der Industrie Gesprächspartner, mit denen sie auf der sicheren Seite stehen, weil sie qualifiziert beraten, die rechtlichen Voraussetzungen und alle Normen kennen, ihre Partner durch die Untiefen der Betriebssicherheitsverordnung lotsen und ihre Aufgabe darin sehen, für den Kunden eine unter Sicherheitsaspekten verantwortliche, technisch einwandfreie und wirtschaftliche Lösung zu erarbeiten.“ HS
Wie Mitarbeiter von Kopf bis Fuß professionell geschützt werden, erfuhren Sicherheitsbeauftragte, Einkäufer und andere Profis – und zwar nicht nur bei den Herstellern, sondern auch bei den ausstellenden Technischen Händlern. Wer Mitarbeiter von Kopf bis Fuß professionell schützt, wer die PSA beschafft und den Sicherheitsbeauftragten vor Ort beratend und schulend als Ansprechpartner für die Umsetzung der Betriebssicherheitsverordnung zur Verfügung steht, das erfuhren sie beim Stand des VTH. Hier gab es das Verzeichnis aller rund 300 Mitglieder des VTH inklusive der Mitglieder der VTH-Fachgruppe „Persönliche Schutzausrüstungen“, die auf ihrem Fachgebiet das führende deutsche Kompetenznetzwerk bildet.
Experten im Gespräch
Kompetenz war auch beim täglichen Expertengespräch am VTH-Stand mit hochrangigen Vertretern von Verbänden, Industrie und Handel zugegen. Dabei wurde u.a. die Tendenz kritisiert, unter dem hohen Wettbewerbs- und Kostendruck auch im Bereich der PSA dem Einkaufspreis eine höhere Priorität einzuräumen als dem Schutz des Menschen. Dipl.-Ing. Karl-Heinz Noetel (Berlin/Wuppertal) von der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft, Leiter des BG-Fachausschusses „Persönliche Schutzausrüstungen“: „Dieser Entwicklung müssen wir mit einer Qualitätsoffensive begegnen. Wenn es um Arbeitschutz geht, müssen Profis ran. Mit unseren Spezialisten und den Fachberatern des Technischen Handels haben Einkäufer, Sicherheitsbeauftragte oder auch Geschäftsführer der Industrie Gesprächspartner, mit denen sie auf der sicheren Seite stehen, weil sie qualifiziert beraten, die rechtlichen Voraussetzungen und alle Normen kennen, ihre Partner durch die Untiefen der Betriebssicherheitsverordnung lotsen und ihre Aufgabe darin sehen, für den Kunden eine unter Sicherheitsaspekten verantwortliche, technisch einwandfreie und wirtschaftliche Lösung zu erarbeiten.“ HS
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