Experten im Gespräch: Technischer Handel – Instandhaltung nur mit uns! (VTH 1599a)
Instandhaltung – Beratung – Service – Versorgung
Technischer Handel – der Instandhaltungsspezialist
Konsequent gemanagte Instandhaltung ist heute für die herstellende Industrie ein klarer Wettbewerbsvorteil, häufig bringt sie den Unterschied im Profit. Welche Leistungen muss die Industrie dafür heute von ihren Service-Partnern erwarten? Was macht aus Sicht der Industrie bei diesen Beteiligten den Unterschied aus? Für die Industrie ist der Technische Handel heute der Instandhaltungsdienstleister schlechthin – von den 70 % seines Branchenumsatzes, den er mit der Industrie tätigt, gehen 25 % auf die Erstausrüstung, aber 45 % auf die Instandhaltung zurück. Der Technische Handel ist häufig der entscheidende Service-Partner vor Ort, ist „Feuerwehr, wenn es brennt“, und er ist Innovationsträger bei technischen Entwicklungen im Instandhaltungsprozess. Was bei diesem „Instandhaltungs- und Beratungsspezialisten“ an Dienstleistungen abgerufen wird, reicht von der Bereitstellung von Lagerkapazitäten über die kompetente Produktberatung oder die zeitnahe Beschaffung bis zur Übernahme von ausgegliederten Gesamtleistungen.
Mit Nachhaltigkeit Zukunft sichern
Dem Technischen Handel kommt hier eine doppelte Aufgabe zu. Als Schnittstelle zwischen Anwender und Herstellerindustrie ist er die Innovationsbrücke. Er gibt mit seinem „Ohr am Markt“ den Entwicklungsabteilungen der Lieferindustrie die Impulse für Weiterentwicklungen, bekommt aber auch mit seinem „direkten Draht zu den F&E-Abteilungen“ als erster die Ergebnisse dieser Entwicklungen mit und vermittelt sie an die instandhaltende Industrie. HS
Konsequent gemanagte Instandhaltung ist heute für die herstellende Industrie ein klarer Wettbewerbsvorteil, häufig bringt sie den Unterschied im Profit. Welche Leistungen muss die Industrie dafür heute von ihren Service-Partnern erwarten? Was macht aus Sicht der Industrie bei diesen Beteiligten den Unterschied aus? Für die Industrie ist der Technische Handel heute der Instandhaltungsdienstleister schlechthin – von den 70 % seines Branchenumsatzes, den er mit der Industrie tätigt, gehen 25 % auf die Erstausrüstung, aber 45 % auf die Instandhaltung zurück. Der Technische Handel ist häufig der entscheidende Service-Partner vor Ort, ist „Feuerwehr, wenn es brennt“, und er ist Innovationsträger bei technischen Entwicklungen im Instandhaltungsprozess. Was bei diesem „Instandhaltungs- und Beratungsspezialisten“ an Dienstleistungen abgerufen wird, reicht von der Bereitstellung von Lagerkapazitäten über die kompetente Produktberatung oder die zeitnahe Beschaffung bis zur Übernahme von ausgegliederten Gesamtleistungen.
Mit Nachhaltigkeit Zukunft sichern
Dem Technischen Handel kommt hier eine doppelte Aufgabe zu. Als Schnittstelle zwischen Anwender und Herstellerindustrie ist er die Innovationsbrücke. Er gibt mit seinem „Ohr am Markt“ den Entwicklungsabteilungen der Lieferindustrie die Impulse für Weiterentwicklungen, bekommt aber auch mit seinem „direkten Draht zu den F&E-Abteilungen“ als erster die Ergebnisse dieser Entwicklungen mit und vermittelt sie an die instandhaltende Industrie. HS
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Experten im Gespräch: (v.l.n.r.) Stephan Theißen (Schloemer), Harald Neuhaus (Vorsitzender FVI), Thomas Vierhaus (Hauptgeschäftsführer VTH), Moderator Louis Schnabl (HS-PR), Peter Mühlberger (Vorsitzender VTH), Günter Illig (BIS Industrieservice Mitte), Werner Heitmann (Dräger Safety).
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