Berufliche Zukunft im Technischen Handel: Handeln ist angesagt – aber bitte mit Technik (VTH 608)
„Mehr als andere“ bietet auch die Ausbildung zu Großhandelskaufleuten im Technischen Handel: Technik und Handel in einem Beruf.
Technischer Handel – was macht der eigentlich?
Wenn im Auto der Keilriemen reißt, geht gar nichts mehr. Außer dem Fahrer, der versuchen muß, das Ersatzteil zu beschaffen und einen Laden zu finden, der es auf Lager hat. Das ist schon unangenehm genug. Wenn das gleiche bei einer Maschine in einem Industrieunternehmen passiert, ist vielleicht die ganze Produktion lahm gelegt. Deshalb haben Spezialisten für Beschaffung und Lagerhaltung eine Schlüsselrolle für die Wirtschaft. Diese Schlüsselrolle spielt der Technische Handel. Er ist die Schnittstelle zwischen dem professionellen Anwender und der herstellenden Industrie. Bei ihm kaufen Industrieunternehmen und Handwerk ein, aber auch die Feuerwehr oder der kommunale Straßendienst. Das kann „Persönliche Schutzausrüstungen“ vom Spezialhelm bis zum Sicherheitsschuh ebenso umfassen wie Schläuche und Armaturen, Dichtungen und Antriebsriemen, Wälzlager, Dicht- und Klebstoffe oder Schmiermittel. Die Spannbreite des Sortiments ist enorm – mit vielen sehr speziellen Produkten und entsprechend hohen Anforderungen, zumal der Profi-Kunde vom Technischen Handel nicht nur Profi-Produkte, sondern auch Profi-Informationen erwartet.
Technische Händler – die Profis vom Fach
Die Mitarbeiter im Technischen Handel sind „vom Fach“. Profis, die ihre Kunden auch ohne lange Erklärungen verstehen und ihnen bei Bedarf (fast) alles erklären können. Entsprechend anspruchsvoll ist deshalb die dreijährige Ausbildung zum Kaufmann/zur Kauffrau im Groß- und Außenhandel, bei der neben der rein kaufmännischen Ausbildung auch die technische Warenkunde einen großen Raum einnimmt. Das fängt bei genauesten Marktkenntnissen an, die Voraussetzung jeder vorausschauenden Lagerhaltung sind, und reicht bis zur souveränen Kenntnis der Produkte und ihrer Beschaffungsmöglichkeiten im In- und Ausland. Dazu kommt die Ausbildung in der Dienstleistungskompetenz. Sie umfaßt logistische Dienstleistungen von der just-in-time-Belieferung bis hin zum C-Teile-Management oder die individuelle Beratung von der Bedarfsanalyse über die Installation bis zur Einweisung vor Ort.
Wer „mehr tun will als andere“, kann sich beim Arbeitsamt über konkrete Ausbildungsplatzangebote informieren. Wer „mehr wissen will als andere“, kann beim VTH VERBAND TECHNISCHER HANDEL E.V. eine Berufsbild-Broschüre bestellen. Das Faltblatt „Technische Händler – Kaufleute mit technischem Sachverstand“ gibt´s kostenlos bei der VTH-Geschäftsstelle, Prinz-Georg-Straße 106, 40479 Düsseldorf. HS
Weitere Informationen im Internet unter www. vth-top-partner.de oder unter www.vth-verband.de.
Technischer Handel – was macht der eigentlich?
Wenn im Auto der Keilriemen reißt, geht gar nichts mehr. Außer dem Fahrer, der versuchen muß, das Ersatzteil zu beschaffen und einen Laden zu finden, der es auf Lager hat. Das ist schon unangenehm genug. Wenn das gleiche bei einer Maschine in einem Industrieunternehmen passiert, ist vielleicht die ganze Produktion lahm gelegt. Deshalb haben Spezialisten für Beschaffung und Lagerhaltung eine Schlüsselrolle für die Wirtschaft. Diese Schlüsselrolle spielt der Technische Handel. Er ist die Schnittstelle zwischen dem professionellen Anwender und der herstellenden Industrie. Bei ihm kaufen Industrieunternehmen und Handwerk ein, aber auch die Feuerwehr oder der kommunale Straßendienst. Das kann „Persönliche Schutzausrüstungen“ vom Spezialhelm bis zum Sicherheitsschuh ebenso umfassen wie Schläuche und Armaturen, Dichtungen und Antriebsriemen, Wälzlager, Dicht- und Klebstoffe oder Schmiermittel. Die Spannbreite des Sortiments ist enorm – mit vielen sehr speziellen Produkten und entsprechend hohen Anforderungen, zumal der Profi-Kunde vom Technischen Handel nicht nur Profi-Produkte, sondern auch Profi-Informationen erwartet.
Technische Händler – die Profis vom Fach
Die Mitarbeiter im Technischen Handel sind „vom Fach“. Profis, die ihre Kunden auch ohne lange Erklärungen verstehen und ihnen bei Bedarf (fast) alles erklären können. Entsprechend anspruchsvoll ist deshalb die dreijährige Ausbildung zum Kaufmann/zur Kauffrau im Groß- und Außenhandel, bei der neben der rein kaufmännischen Ausbildung auch die technische Warenkunde einen großen Raum einnimmt. Das fängt bei genauesten Marktkenntnissen an, die Voraussetzung jeder vorausschauenden Lagerhaltung sind, und reicht bis zur souveränen Kenntnis der Produkte und ihrer Beschaffungsmöglichkeiten im In- und Ausland. Dazu kommt die Ausbildung in der Dienstleistungskompetenz. Sie umfaßt logistische Dienstleistungen von der just-in-time-Belieferung bis hin zum C-Teile-Management oder die individuelle Beratung von der Bedarfsanalyse über die Installation bis zur Einweisung vor Ort.
Wer „mehr tun will als andere“, kann sich beim Arbeitsamt über konkrete Ausbildungsplatzangebote informieren. Wer „mehr wissen will als andere“, kann beim VTH VERBAND TECHNISCHER HANDEL E.V. eine Berufsbild-Broschüre bestellen. Das Faltblatt „Technische Händler – Kaufleute mit technischem Sachverstand“ gibt´s kostenlos bei der VTH-Geschäftsstelle, Prinz-Georg-Straße 106, 40479 Düsseldorf. HS
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Download: Technischer Handel: eine Branche mit Zukunft für alle, denen nur der Umgang mit Menschen oder nur der Umgang mit Technik zu wenig ist.
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