100 Jahre Joachim Stricker: 60 – 30 – 10 Jahre – eine Zwischenbilanz (VTH 1097)
Und Joachim Stricker war wirklich erst 10 Jahre Vorsitzender. Drei Jubiläen, aber in allen Fällen kein Nachruf, sondern eine Zwischenbilanz. Ob die Leistungsbilanz als VTH-Vorsitzender beindruckender ist oder die des Technischen Händlers, ob die als engagierter Bürger seiner Stadt und als Handelsrichter am Landgericht Münster oder die als Ehemann und dreifacher Familienvater? Daß die Frage überhaupt gestellt wird, beantwortet sie schon: Joachim Stricker hat auf allen Feldern Überdurchschnittliches geleistet.
Technischer Handel: Zunächst dreimal herzlichen Glückwunsch, zu Ihrem 60. Geburtstag, zu Ihren ersten 30 Jahren im VTH-Vorstand und zu Ihren ersten 10 Jahren als Vorsitzender dieses Verbandes. Welches der Jubiläen ist für Sie persönlich am wichtigsten.
Joachim Stricker: Um das Pferd von hinten aufzuzäumen: Mein kalendarisches Alter spielt sicherlich unter diesen Jubiläen die geringste Rolle. Worauf wir aber, und ich sage bewußt ‚wir’, durchaus stolz sein können, ist das, was wir in den vergangenen zehn Jahren, seit ich den Vorsitz des VTH innehabe, mit und in unserem Verband gemeinsam erreicht haben. Sowohl durch die Begegnungen mit anderen Branchenverbänden im Rahmen unserer Mitgliedschaft im Bundesverband des Groß- und Außenhandels (BGA) als auch mit Kollegenverbänden im europäischen Ausland im Rahmen unserer EFIDA-Aktivitäten komme ich immer wieder ins Gespräch mit Verbandsvertretern, die mir sagen: Das, was ihr im VTH geschafft habt, davon können wir nur träumen.
Technischer Handel: Worauf führen Sie diese Sonderstellung zurück?
Joachim Stricker: Hier haben sich sicherlich mehrere Faktoren positiv ausgewirkt. Wir hatten als Verband eine günstige Ausgangslage mit einer damals fast hundertjährigen Geschichte und gewachsenen Strukturen. Wir hatten auch als Branche insofern eine günstige Ausgangslage, als wir vergleichsweise homogen strukturiert sind. Den Technischen Handel prägen durchweg kleine und mittlere Mittelständler. Das führt zu einem Gleichklang der Interessen, den wir nicht hätten, wenn wenigen großen, dominierenden Konzernunternehmen eine Fülle von Kleinen ohne Marktmacht gegenüberstehen würde. Außerdem ist der Mittelstand mit seinen meist inhabergeführten Unternehmen gewohnt, Herausforderungen, wie sie sich beispielsweise durch den Struktur-wandel ergeben, schneller, flexibler und ideenreicher als andere anzugehen. Damit fand auch der nächste Erfolgsfaktor, die TOP-Partner-Initiative, einen ausgesprochen günstigen Nährboden.
Technischer Handel: Die Festschrift zum 200jährigen Bestehen des VTH im Jahre 2104 wird die Ära Stricker vermutlich mit zwei Höhepunkten verknüpfen, zum einen die Tatsache, daß Sie den Verband vom ersten ins zweite Jahrhundert geführt haben, zum anderen, daß Sie mit Ihrer VTH TOP-Partner-Initiative den Verband gleichsam in die erste Liga der Branchenverbände geführt haben. Wie kam´s?
Joachim Stricker: Was die Stärke der Branche ausmacht, ihre mittelständische Struktur, ist zugleich auch Ihre Schwäche, wenn es um die Marketingaufgaben außerhalb des regionalen Markts geht. Um das Leistungsprofil des Technischen Handels in die breite Öffentlichkeit ebenso wie in die größeren Unternehmen der industriellen Zielgruppen zu transportieren, bedurfte es in jeder Hinsicht größerer Mittel, als sie dem VTH als einem relativ kleinen Verband zur Verfügung stehen. Hier war die Idee, gemeinsam mit einem exklusiven Kreis wichtiger Lieferanten des Technischen Handels eine langfristig angelegte konzertierte Aktion zu starten, ein Startschuß, der uns in eine ganz neue Dimension der Marketingkommunikation hievte. Mittlerweile pflegen und entwickeln der VTH und seine TOP-Partner seit sieben Jahren ihre gemeinsame Marketinginitiative für den Technischen Handel. Daß dies der einzig richtige Weg war, zeigt mir nicht zuletzt, daß diese Marketingaktivitäten für die Branche bereits eine Selbstverständlichkeit geworden sind, auch wenn es eben keineswegs selbstverständlich ist, daß wir etablierte Strukturen haben, eine Kultur des Miteinanderumgehens, eine offene Kommunikation und das Wir-Gefühl für den gemeinsamen Markt, wie der Vergleich mit anderen Branchen zeigt, die deutlich weniger gut aufgestellt sind.
Technischer Handel: Was werden der VTH und der Technische Handel tun müssen, um weiterhin so gut aufgestellt zu bleiben?
Joachim Stricker: Erkennbar ist schon jetzt, daß der eingeschlagene Weg richtig ist, aber noch lange nicht zu Ende gegangen. Klar ist: Die Zeiten des Verkäufermarkts sind vorbei. Und was wir heute als Käufermarkt ansehen, wird in der Zukunft als ‚gute alte Zeit’ verklärt werden. Markt ist nicht da, Markt muß gemacht werden – und kann gemacht werden. Die Bedeutung aktiven und kreativen Marketings wird weiter zunehmen. Allerdings werden, und das gilt morgen sicher noch mehr als heute, viele Unternehmen als Einzelkämpfer überfordert sein. Und deshalb werden sie morgen noch stärker als heute ihre Kräfte und Ideen in konzertierten Aktionen bündeln müssen. Hier wird auch der VTH noch stärker als bisher mit den TOP-Partnern im Rücken als Dienstleistungsagentur seiner Mitglieder für Marketingfragen fungieren müssen. Zugleich wird der Verband – ebenfalls noch stärker, als er es heute schon tut – Ansprechpartner der Industrie für kooperatives Marketing sein. Doch auch wenn sich Trends erkennen lassen, wissen wir aus der Vergangenheit: Es kommt in Zukunft immer wieder vieles anders, als man denkt, und um damit umzugehen, wird der Technische Handel seine Stärken ausspielen müssen: seine Flexibilität, seine Schnelligkeit, seinen Ideenreichtum – und seine enge Partnerschaft zur Lieferindustrie.
Technischer Handel: Wir danken Ihnen für das Gespräch und wünschen Ihnen alles Gute zunächst für die nächsten zehn Jahre.
Ein „Kaufmann mit technischem Sachverstand“ und „Mensch mit Herz“
Er ist geradezu das Bilderbuchbeispiel eines erfolgreichen mittelständischen Unternehmers. Ein bodenständiger Westfale, ein seriöser Kaufmann im besten konservativen Sinne, zugleich ein Visionär, der nicht nur in seinem Freizeitsport als Ballonfahrer über den Kirchturmhorizont hinausblickt. Sondern der als Geschäftsführer und Inhaber seines Unternehmens ebenso wie als Vorsitzender seines Branchenverbandes neue Horizonte öffnet und neue Dimensionen erschließt. Joachim Stricker, Geschäftsf. Gesellschafter der Gummi-Stricker GmbH &Co. KG (Münster) und Vorsitzender des VTH Verband Technischer Handel e.V. (Düsseldorf) wird im Juli 2006 60 Jahre alt.
Früh übernahm der am 18. Juli 1946 in Münster geborene Joachim Stricker Verantwortung. Nach dem Abitur am Ratsgymnasium trat er in das Technische (Groß-)Handelshaus ein, das sein Vater Paul H. Stricker 1932 gegründet hatte, und baute es zu einem der großen Unternehmen des Technischen Handels aus. Mehr als 120 Mitarbeiter – Tendenz steigend – haben in Münster und der Niederlassung Oldenburg sichere Arbeitsplätze. Daneben bietet Joachim Stricker Jahr für Jahr Jugendlichen mit einem Ausbildungsplatz Zukunftsperspektiven, ein Engagement, für das er sich im Rahmen der „Azubi-Kampagne“ seiner Branche ganz aktuell auch bundesweit stark macht. Unter seiner Führung hat sich „Gummi-Stricker“ zu einem spezialisierten Hersteller und Lieferanten technisch hochwertiger Qualitätsprodukte aus Kautschuk und Kunststoffen und zu einem Spezialisten z.B. für Industrietortechnik entwickelt. Mit einem eigenen Produktionsbetrieb und umfangreichen Dienstleistungspaketen steht das mittelständische Unternehmen beispielhaft für die Firmen seiner Branche, die sich frühzeitig auf die Herausforderungen drastisch veränderter Märkte einstellten und mühelos den Anschluß an die Zukunft fanden. Nicht zuletzt durch die jahrzehntelange Mitgliedschaft und Engagement im VTH.
Selbstloses Dienen
Die Haltung, die sein Engagement für die Branche bestimmte, übertrug Joachim Stricker auch auf die soziale Ebene und sein kommunales Umfeld. So ist er in Ausschüssen der IHK tätig, engagiert sich als stellv. Vorsitzender im Groß- und Außenhandelsverband Münsterland oder als Handelsrichter am Landgericht Münster. Für Joachim Stricker ist dieser Einsatz kein Alternativprogramm zu seinem Leben als Unternehmer, sondern seine selbstverständliche Fortsetzung. Für dieses Engagement wurde er 1986 mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande und 1993 mit dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse ausgezeichnet.
Technischer Handel: Zunächst dreimal herzlichen Glückwunsch, zu Ihrem 60. Geburtstag, zu Ihren ersten 30 Jahren im VTH-Vorstand und zu Ihren ersten 10 Jahren als Vorsitzender dieses Verbandes. Welches der Jubiläen ist für Sie persönlich am wichtigsten.
Joachim Stricker: Um das Pferd von hinten aufzuzäumen: Mein kalendarisches Alter spielt sicherlich unter diesen Jubiläen die geringste Rolle. Worauf wir aber, und ich sage bewußt ‚wir’, durchaus stolz sein können, ist das, was wir in den vergangenen zehn Jahren, seit ich den Vorsitz des VTH innehabe, mit und in unserem Verband gemeinsam erreicht haben. Sowohl durch die Begegnungen mit anderen Branchenverbänden im Rahmen unserer Mitgliedschaft im Bundesverband des Groß- und Außenhandels (BGA) als auch mit Kollegenverbänden im europäischen Ausland im Rahmen unserer EFIDA-Aktivitäten komme ich immer wieder ins Gespräch mit Verbandsvertretern, die mir sagen: Das, was ihr im VTH geschafft habt, davon können wir nur träumen.
Technischer Handel: Worauf führen Sie diese Sonderstellung zurück?
Joachim Stricker: Hier haben sich sicherlich mehrere Faktoren positiv ausgewirkt. Wir hatten als Verband eine günstige Ausgangslage mit einer damals fast hundertjährigen Geschichte und gewachsenen Strukturen. Wir hatten auch als Branche insofern eine günstige Ausgangslage, als wir vergleichsweise homogen strukturiert sind. Den Technischen Handel prägen durchweg kleine und mittlere Mittelständler. Das führt zu einem Gleichklang der Interessen, den wir nicht hätten, wenn wenigen großen, dominierenden Konzernunternehmen eine Fülle von Kleinen ohne Marktmacht gegenüberstehen würde. Außerdem ist der Mittelstand mit seinen meist inhabergeführten Unternehmen gewohnt, Herausforderungen, wie sie sich beispielsweise durch den Struktur-wandel ergeben, schneller, flexibler und ideenreicher als andere anzugehen. Damit fand auch der nächste Erfolgsfaktor, die TOP-Partner-Initiative, einen ausgesprochen günstigen Nährboden.
Technischer Handel: Die Festschrift zum 200jährigen Bestehen des VTH im Jahre 2104 wird die Ära Stricker vermutlich mit zwei Höhepunkten verknüpfen, zum einen die Tatsache, daß Sie den Verband vom ersten ins zweite Jahrhundert geführt haben, zum anderen, daß Sie mit Ihrer VTH TOP-Partner-Initiative den Verband gleichsam in die erste Liga der Branchenverbände geführt haben. Wie kam´s?
Joachim Stricker: Was die Stärke der Branche ausmacht, ihre mittelständische Struktur, ist zugleich auch Ihre Schwäche, wenn es um die Marketingaufgaben außerhalb des regionalen Markts geht. Um das Leistungsprofil des Technischen Handels in die breite Öffentlichkeit ebenso wie in die größeren Unternehmen der industriellen Zielgruppen zu transportieren, bedurfte es in jeder Hinsicht größerer Mittel, als sie dem VTH als einem relativ kleinen Verband zur Verfügung stehen. Hier war die Idee, gemeinsam mit einem exklusiven Kreis wichtiger Lieferanten des Technischen Handels eine langfristig angelegte konzertierte Aktion zu starten, ein Startschuß, der uns in eine ganz neue Dimension der Marketingkommunikation hievte. Mittlerweile pflegen und entwickeln der VTH und seine TOP-Partner seit sieben Jahren ihre gemeinsame Marketinginitiative für den Technischen Handel. Daß dies der einzig richtige Weg war, zeigt mir nicht zuletzt, daß diese Marketingaktivitäten für die Branche bereits eine Selbstverständlichkeit geworden sind, auch wenn es eben keineswegs selbstverständlich ist, daß wir etablierte Strukturen haben, eine Kultur des Miteinanderumgehens, eine offene Kommunikation und das Wir-Gefühl für den gemeinsamen Markt, wie der Vergleich mit anderen Branchen zeigt, die deutlich weniger gut aufgestellt sind.
Technischer Handel: Was werden der VTH und der Technische Handel tun müssen, um weiterhin so gut aufgestellt zu bleiben?
Joachim Stricker: Erkennbar ist schon jetzt, daß der eingeschlagene Weg richtig ist, aber noch lange nicht zu Ende gegangen. Klar ist: Die Zeiten des Verkäufermarkts sind vorbei. Und was wir heute als Käufermarkt ansehen, wird in der Zukunft als ‚gute alte Zeit’ verklärt werden. Markt ist nicht da, Markt muß gemacht werden – und kann gemacht werden. Die Bedeutung aktiven und kreativen Marketings wird weiter zunehmen. Allerdings werden, und das gilt morgen sicher noch mehr als heute, viele Unternehmen als Einzelkämpfer überfordert sein. Und deshalb werden sie morgen noch stärker als heute ihre Kräfte und Ideen in konzertierten Aktionen bündeln müssen. Hier wird auch der VTH noch stärker als bisher mit den TOP-Partnern im Rücken als Dienstleistungsagentur seiner Mitglieder für Marketingfragen fungieren müssen. Zugleich wird der Verband – ebenfalls noch stärker, als er es heute schon tut – Ansprechpartner der Industrie für kooperatives Marketing sein. Doch auch wenn sich Trends erkennen lassen, wissen wir aus der Vergangenheit: Es kommt in Zukunft immer wieder vieles anders, als man denkt, und um damit umzugehen, wird der Technische Handel seine Stärken ausspielen müssen: seine Flexibilität, seine Schnelligkeit, seinen Ideenreichtum – und seine enge Partnerschaft zur Lieferindustrie.
Technischer Handel: Wir danken Ihnen für das Gespräch und wünschen Ihnen alles Gute zunächst für die nächsten zehn Jahre.
Ein „Kaufmann mit technischem Sachverstand“ und „Mensch mit Herz“
Er ist geradezu das Bilderbuchbeispiel eines erfolgreichen mittelständischen Unternehmers. Ein bodenständiger Westfale, ein seriöser Kaufmann im besten konservativen Sinne, zugleich ein Visionär, der nicht nur in seinem Freizeitsport als Ballonfahrer über den Kirchturmhorizont hinausblickt. Sondern der als Geschäftsführer und Inhaber seines Unternehmens ebenso wie als Vorsitzender seines Branchenverbandes neue Horizonte öffnet und neue Dimensionen erschließt. Joachim Stricker, Geschäftsf. Gesellschafter der Gummi-Stricker GmbH &Co. KG (Münster) und Vorsitzender des VTH Verband Technischer Handel e.V. (Düsseldorf) wird im Juli 2006 60 Jahre alt.
Früh übernahm der am 18. Juli 1946 in Münster geborene Joachim Stricker Verantwortung. Nach dem Abitur am Ratsgymnasium trat er in das Technische (Groß-)Handelshaus ein, das sein Vater Paul H. Stricker 1932 gegründet hatte, und baute es zu einem der großen Unternehmen des Technischen Handels aus. Mehr als 120 Mitarbeiter – Tendenz steigend – haben in Münster und der Niederlassung Oldenburg sichere Arbeitsplätze. Daneben bietet Joachim Stricker Jahr für Jahr Jugendlichen mit einem Ausbildungsplatz Zukunftsperspektiven, ein Engagement, für das er sich im Rahmen der „Azubi-Kampagne“ seiner Branche ganz aktuell auch bundesweit stark macht. Unter seiner Führung hat sich „Gummi-Stricker“ zu einem spezialisierten Hersteller und Lieferanten technisch hochwertiger Qualitätsprodukte aus Kautschuk und Kunststoffen und zu einem Spezialisten z.B. für Industrietortechnik entwickelt. Mit einem eigenen Produktionsbetrieb und umfangreichen Dienstleistungspaketen steht das mittelständische Unternehmen beispielhaft für die Firmen seiner Branche, die sich frühzeitig auf die Herausforderungen drastisch veränderter Märkte einstellten und mühelos den Anschluß an die Zukunft fanden. Nicht zuletzt durch die jahrzehntelange Mitgliedschaft und Engagement im VTH.
Selbstloses Dienen
Die Haltung, die sein Engagement für die Branche bestimmte, übertrug Joachim Stricker auch auf die soziale Ebene und sein kommunales Umfeld. So ist er in Ausschüssen der IHK tätig, engagiert sich als stellv. Vorsitzender im Groß- und Außenhandelsverband Münsterland oder als Handelsrichter am Landgericht Münster. Für Joachim Stricker ist dieser Einsatz kein Alternativprogramm zu seinem Leben als Unternehmer, sondern seine selbstverständliche Fortsetzung. Für dieses Engagement wurde er 1986 mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande und 1993 mit dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse ausgezeichnet.
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Download: Rief als Junior den Juniorenkreis ins Leben: Joachim Stricker (hier 1974 im Alter von 28 Jahren).
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Download: Hinter jedem erfolgreichen Mann steht ein starke Frau: Carola Stricker.
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Download: Macht sich stark für den Nachwuchs: Joachim Stricker bei einer Azubi-Exkursion zu Gummi-Hansen.
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Download: Gastgeber der EFIDA: Joachim Stricker führt die Teilnehmer der EFIDA-Tagung in Münster durch seinen Betrieb.
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Download: Dr. Rolf Schäfer, Hauptgeschäftsführer des VTH (Düsseldorf)
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Download: Dipl.-Kfm. Anton F. Börner, Präsident des BGA Bundesverband des Deutschen Groß- und Außenhandels e.V. (Berlin)
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Download: Dr. Holger Hildebrandt, Hauptgeschäftsführer des BME Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (Frankfurt)
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